Hallo liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, herzlich willkommen zur IT Onlinekonferenz 2026.
Wie muss eine nachhaltige Architektur für und Standorte in der Fertigungsindustrie aussehen und welche Chancen bietet hier der TUTIER Ansatz mit SAP Cloud ERP?
Diese Fragen beantwortet uns jetzt Christopher Boesner. Er ist SAP CEO Consultant bei EPIUs und er sagt, der TUTIER Ansatz mit SAP, Cloud ERP verbindet ein starkes Kern ERP mit skalierbaren, standardisierten Cloud Lösungen für Tochtergesellschaften und schafft die Basis für nachhaltiges Wachstum. Hallo Christopher, herzlich willkommen.
Hallo Rainer, vielen Dank. Herzlich willkommen auch an die Zuschauer oder Zuhörer, je nachdem wie es ist. Ich freu mich, heute hier zu sein und ich würd jetzt einfach direkt rein starten in die These. Also genau das, was Rainer eben schon gesagt hat, welche Chance bietet sich in den TUTIA Ansatz mit einem ECC im Hintergrund mit 1 PAP geklaut?
Vorab erst mal würde ich ein, 2 Worte zu mir beziehungsweise zu der EPIUS noch sagen wollen für die, die uns noch nicht kennen. Mein Name ist Wie gesagt Christopher Bösner. Ich hab 13 Jahre Erfahrung im Controlling in verschiedensten Rollen, also sei es Vertriebscontrolling, Produktionscontrolling, Fachcontrolling, Einkaufscontrolling und ich hab mich vor 2 Jahren dazu entschieden, in die Beratung zu gehen und bin dann eben bei der EPI eingestiegen und hab jetzt heute hier die freudige Aufgabe, Ihnen das Thema etwas näherzubringen.
Und würde jetzt auch noch kurz ein Bauweise zu EPIUS sagen für die, die uns jetzt noch nicht so gut kennen.
Die EPI ist jetzt mittlerweile seit über 43 Jahren unterwegs, ursprünglich aus Südafrika, im Prinzip ein Full Service Provider im Rahmen der Beratung, Implementierung, Managed Services mit Cloud und im Prinzip auch den Fokus auf integrierte und zukunftsfähige SAP Landschaften, was ja sehr gut zu dem heutigen Thema passt, weil es ja darum geht, wie man einen Einstieg in die S4 Welt beziehungsweise in die Public Cloud Welt dann entsprechend bekommen kann. Was mir noch am Herzen liegt, ist, dass wir Teil der elefant group sind.
Das ist ein Konglomerat aus 20 Brands und es ist eben so, dass wir ein Prozent unseres Umsatzes nutzen für ein NGO EAP, Elephanth, Minus and People, dort quasi ja der Region Südafrika und den Menschen und den Tieren etwas zurückzugeben. Aber gut, zu dem Thema dann erst mal nichts mehr und wir starten direkt rein.
Wie gesagt, Ziel ist es für Sie heute, einen Use Case zu sehen, ein Verständnis zu entwickeln und auch zu erkennen, dass Foodtir EP eben eine große Chance sein kann, ein erster Schritt in eine Public Cloud, gerade vor dem Hintergrund, dass eben mit dem Jahr 2030 eben die Unterstützung für ECC und weitere Themen eingestellt wird. Sie da abzuholen, hab ich im ersten Moment jetzt erst mal die Ausgangssituation kurz skizziert, so.
Würde dann diese kurz erklären und dann im Prinzip auf das Zielbild eingehen, ne. Wo kommen wir her? Wir haben, wie gesagt, ein, na, eine historische, sehr komplexe Systemlandschaft. Wir haben ein Kernsystem vorliegen, wo ich sage, wir haben ein ECC mit allen zentralen, wichtigen, großen Prozessen. Das heißt, Fertigung, Planung, Einkauf.
Wie gesagt, das komplette Portfolio, Financial Services, also quasi die Konzernrechnungslegung.
Und was haben wir im Konstrukt dazu? Wir haben im Prinzip ein Fertigungsunternehmen, was dann in einem letzten Schritt quasi in Montagewerken überall auf der Welt verteilt, die entsprechende Montage durchführt. Hier haben wir im Prinzip sehr, sehr homogene Systeme. Also wir sprechen von 3 bis 5 unterschiedlichen Systemen, die in den einzelnen Länder sogar unterschiedliche Ausprägungen haben. Das heißt, wir haben eine sehr, sehr hohe...
Wir haben ein sehr, sehr hohen Abstimmungsaufwand, quasi ein zentrales Konzernbild zu erreichen und sagen zu können, so sieht's in meinem in meiner Zentrale aus und so sieht es eben entsprechend in meinen Montagewerken aus.
Was ergibt sich jetzt aus dieser homogenen Systemlandschaft und aus diesem hohen Abstimmungsaufwand? Im Prinzip auch eine fehlende Transparenz in vielen Bereichen. Das heißt, ich kann hab vielleicht eine unübersichtliche Lagerhaltung. Ich hab Probleme mit Lieferterminsteuerung.
Ich hab vielleicht eine unsaubere Einkaufssteuerung. Ich hab keinen Blick für meine Liquidität und somit verliere ich hier im Prinzip sehr, sehr viel Benefits, die dann in den neuen Szenarien, im Zielbild eben vereinfacht dargestellt werden sollen. Und einen letzten Schritt natürlich, wenn man sich das betrachtet, wenn ich davon ausgehe, ich hab 4 oder 5 unterschiedliche Systeme, hab ich natürlich einen sehr, sehr hohen Aufwand. Zum einen für die IT Infrastruktur, also quasi Servervorhaltung, Lizenzen.
Ich muss in den einzelnen Werken muss ich IT Teams vorhalten, die sich mit den Systemen auskennen, aber ich brauch im zentralen System genauso ein Team, quasi das ganze Konstrukt, den ganzen Ablauf am Leben zu erhalten. Und das ist quasi der Ausgangspunkt gewesen, dass man sage, in den Montagenwerken ist ja eigentlich ein relativ einfacher, finaler Prozess. Das heißt, ich bekomme nur noch meine zentralen Daten, meine meine meine meine Fertigungsschritte geliefert. Ich kam habe alles vor Ort und ich baue nur noch zusammen und liefere es an die Kunden.
Das heißt, wir sind hier relativ einfach unterwegs.
Und das Zielbild ist eben das, dass wir in der Public Cloud für die verschiedenen Montagewerke nicht mehr unterschiedliche Systeme generieren können, sondern dass wir auf den Best Practices und auf und auf den Standards, die die SAP entsprechend uns liefert, ein standardisiertes globales Template aufbauen können, quasi ein, ja, eine zukunftssichere Architektur zu haben, wie wir es schon genannt hatten und eben dann auch von den Vorteilen, von den Updatezyklen 1 Cloud profitieren zu können. Und da wir jetzt wieder von dem Template als solches ausgehen, ist dann eben der logische Schritt, dass relativ einfach Länderversionen umgesetzt werden können und geopolitische Vorgaben wie lokale Zollthemen und so weiter eben im Standard auch von der SAP sehr gut begleitet werden.
Jetzt diesen Abstimmungsaufwand und diese ganze Variante etwas zu vereinfachen, ist es natürlich wichtig, dass man da auch eine entsprechende Governance bringt, also eine zentrale Datenverwaltung. Bedeutet, ich muss mir halt eben genau überlegen, wie steuere ich von von der Zentrale aus meine Verteilung der entsprechenden Informationen, sodass in allen Werken die Themen gleich verteilt sind. Und wie gesagt, das Ziel hier des Ganzen ist einfach eine komplett Teil der Zielarchitektur, hoffe, das passt, genau, dass wir eben eine Aufteilung haben in Tier two und Tier one, also in Tier one haben wir im Prinzip die Hauptgesellschaft des ECC, was alle großen Client Prozesse hat, was Entwicklung, Produktionsplanung, wie gesagt, Shared Services hat.
Wir haben dann natürlich die Variante, dass mithilfe der von SAP und BTP zur Verfügung gestellten standardisierten Wege eine Integration relativ leicht ist. Das heißt, sämtliche Belege, sämtliche Stammdaten können dann mithilfe der BTP beziehungsweise wie sie dann jetzt seit Neuestem heißt, der Business AI Plattform im Prinzip zwischen den verschiedenen Systemen hin- und hergespielt werden, so quasi auch wieder mit den Vorzügen der Public Cloud eine echt ein Echtzeit Reporting zu ermöglichen.
Jetzt hatten wir das Thema der Stammdatenhoheit als solches noch mal aufgegriffen. Wie gesagt, ausgehen wir gehen hier von einem Tier 1 aus in Tier two. Wir haben eine zentrale Stammdatenurheit, das heißt, sämtliche Materialkunden und Stammdaten werden in dem Sinn zentral gepflegt in einem ECC und dann weiter verteilt, sodass es da nicht wieder zu irgendeinem Wildwuchs oder 1 entsprechenden Falschausprägung und Abstimmungsaufwand kommen kann. Lokal passiert natürlich in gewisser Weise im Verwaltungsapparat dann entsprechend weniger.
Das heißt, wir haben nur noch gewisse Bestandteile wie Steuerschlüssel oder Dispositionsdaten, die dann getroffen werden müssen, wohingegen wir dann bei den transaktionalen Daten eben davon sprechen, wie gesagt, diese eventgetriebene Übertragung, nicht diese periodische, wie man's sonst kennt, dass man die Möglichkeiten hat, FU FI Buchungen, Kundenaufträge, Banden, Wareneingänge im Prinzip jederzeit, Echtzeitgetrieben in Tier two, also in dem operativen Montagewerk zu sehen, aber dass ich auch gleichzeitig eben entsprechend in Tier one jederzeit die Datenhoheit habe und sehen und steuern kann.
So, Ziel ist es dann, wie gesagt, ein vollumfängliches Template zu bauen, ein gemeinsames Datenmodell für alle Montagewerke, sodass ich dann im Prinzip ein konsolidierten, eine Konzernsicht habe, dass ich einen entsprechenden Kontenplan habe und dass ich mit jedem Rollout, der sich dann ergibt, im Prinzip nicht mehr bei 0 anfangen muss, sondern dass ich im Prinzip nur noch lokale Varianten, Länder, Spezifika und so weiter ausbringen muss.
Wenn wir uns jetzt mal den zeitlichen Ablauf anschauen, in dem Beispiel, es ist einfach so, wir haben im Endeffekt, es heißt jetzt zwar Welle 3, aber es sind im Endeffekt 4 Wellen, wobei die letzte natürlich dann der logische nächste Schritt ist, wenn die Peripherie und der das Ende des ECCs 2030 erreicht ist.
Innenaufbau im Prinzip in 3 Wellen, sag ich mal. Die Ausgangsbasis dessen, da haben wir auch ganz klar einen einen Zeitrahmen gesteckt, bewegt sich hier die Harmonisierung der Stammdaten. Dann muss ich überlegen, welche Prozesse sind denn relevant? Was kann ich verschlanken? Was kann ich vereinfachen?
Und wir gehen hier von einem Zeitraum von circa 6 Monaten aus. Aber man muss natürlich immer betrachten, was wurde schon an Vorarbeiten geleistet? Wie komplex ist ein Unternehmen selbst? Sprechen wir jetzt über ein Montagewerk, weil die Varianten oder die Möglichkeiten für, sage ich mal, simplere Geschäftsvorfälle können auch eine Vertriebsgesellschaft sein oder eine entsprechende Servicegesellschaft. Also das ist immer, wie gesagt, jetzt auf diesem Beispiel basierend.
Diese 1. Welle im Prinzip, dass ich sage, ich kümmere mich die Stammdatenharmonisierung, die komplexe Fertigung, der komplexe ECC bleibt im Endeffekt erst mal unberührt. Und ich erbaue dann in der ersten Welle ein Montagewerk auf, wo ich dann auch von einem Zeithorizont von 6 bis 9 Monaten spreche, dieses Template zu bauen, nachzuschärfen und dann entsprechend auch ready zu machen für die potenziellen nächsten Rollouts in den Wellen 2, wo dann die entsprechenden weiteren Montagewerke kommen. Das ist dann natürlich 3, das ist immer so zu lesen, das ist jetzt kein Zeitstrahl, der hintereinander liegt.
Also man kann da bestimmte Überlappungen sehen, aber im Endeffekt ist es dann so, wenn die Peripherie quasi geschlossen ist, also quasi ich sage, ich hab alle meine Montagewerke im Prinzip umgemünzt, ich hab die Montagewerke in 1 Public Cloud soite ready, dann kommt natürlich die Welle 3, gezwungenermaßen, weil in 2030 gegebenenfalls sich Änderungen ergeben, aber man hat natürlich mit dem Einstieg in der public out, in den Montagewerken, da schon mal eine gute Basis entsprechend gesetzt und ist über die komplette Zeit im Prinzip handlungsfähig geblieben, weil der, sagen wir mal, der große komplexe Kern zu keiner Zeit im Endeffekt betroffen war.
So, kommen wir dann im Prinzip zu den tatsächlichen Use Cases. Die Use Cases hab ich so aufgeteilt, also Use Cases muss man so verstehen, das sind die Chancenbereiche, ehe ich jetzt für den für die Momenten ja ausgearbeitet habe, dass ich quasi den Bereich des Einkaufs hab, also den vorgelagerten Prozess, den Bereich der Montage und den Bereich des Versandes an den Kunden. Also wir haben hier an diesem Bild, dann kann man das relativ gut erklären. Also wir bewegen uns hier im Einkauf quasi in den Tier 1.
Von diesem Tier 1. Ausgehend werden im Prinzip oder das wird über alles angesteuert. Das heißt, jegliche Kundenaufträge laufen über die Zentrale dort. Dort entsteht eine 1 Terminplanung, eine Kapazitätsplanung, immer p-run.
Es wird dann tatsächlich gefertigt und aus diesem aus diesen entsprechenden MAP Runs und der Bestandsplanung, die in Tier one ablaufen wird, die aber die Informationen aus jeglichen anderen Montagewerken hat, habe ich natürlich, wenn ich jetzt an den Einkauf denke und an die Chancen, die sich mir daraus ergeben, dadurch, dass ich jederzeit ein Einblick habe, deutliche Effizienzverbesserung, ne. Also ich hab dann, ich sprech dann von so was wie Einkaufsverhandlungen, Lumina Erhöhung. Ich kann da ganz anders in Diskussionen reingehen, weil ich quasi zu jedem Zeitpunkt ein Überblick habe über meine kompletten Montagewerke, die ja dann im Prinzip meine Bestände auch, sag ich mal, bündeln in der oder benutzen in der Montage.
Und ich kann quasi sagen, ich hab dann über einheitliche Einkaufsprozesse und einen Genehmigungsprozess, der immer über ein Tier one geht, die Möglichkeit, hier Effizienzen zu sparen, Effizienz zu generieren in dem Sinn, dass ich den Verwaltungsapparat in Tier two unterbrechen kann, aber dann auch quasi die Steuerungsmöglichkeiten in dem Tier 1 habe, der mir sagt, ich hab jederzeit Echtzeittransparenzen über die beiden Tiers, was Prozesse, Bestände, Liquidität, Ausgaben und sonst was angeht. Das heißt, ich hab dann in dem Moment, wo ich sage, ich mach ein Central Purchasing in dem Tier one einfach die Möglichkeiten, sauberer zu arbeiten und eben besser zu steuern, ne.
Wenn wir dann im nächsten Schritt in die Montage reingehen, auch hier wieder das gleiche Bild, bewegen wir uns jetzt entsprechend in dem Tier 2, also in den entsprechenden Montagewerken, ist es eben so, dass der komplette Fluss, also quasi von 1 Customer PO, von 1 entsprechenden Umwandlung der Purchase Order in 1 Sales Order mir eine komplette Sichtbarkeit gibt dessen, was in meinem TO-Two an Montage passiert, aber auch was ich an Beständen binde, was ich an Kundenauftragseingängen haben und so weiter und so fort. Da da ist dann an so was zu denken wie jetzt dann zum Beispiel Beispiel Predictive Accounting, was ich dann die Möglichkeiten habe, in meinem Tier two, also in meinem Montagewerk sauberer zu steuern, zu planen und gleichzeitig mein Tier one eben verhindern kann, dass ich entsprechende Engpässe irgendwie habe oder dass ich auch die Möglichkeit habe, in dem Tier one dann auf potenzielle kurzfristige Engpässe oder Kundenwünsche dann entsprechend einzugehen.
Ja, und was geht dann damit einher? Dass ich zwar auch wieder besser steuern kann in den Tier on als solches, aber auch natürlich wieder eine deutlich geringere Ressourcen, Entschuldigung, zurück, eine deutlich geringere, Moment, was macht er denn jetzt hier? So, einen deutlich geringere Verwaltungsapparat entsprechend habe und dann einfach die Chance habe, in der Montage selbst nach der Beistellung, nach den entsprechenden Buchungen, wo wir uns dann wieder hier unten bewegen, mit den Wareneingängen einfach ein sauberes Tracking in beiden Systemen zu jeder Zeit entsprechend verfügbar zu haben.
Im letzten Schritt, wo wir dann entsprechend unterwegs sind, das ist dann der Versand.
Das der Versand, das ist dann der Pfeil hier unten, den wir dann entsprechend sehen.
Da ist es eben so, Moment, hat er das wieder? Ja, auch hier wieder im Prinzip ganze das ganze Konstrukt, wie man's hier entsprechend sieht. Die Bestellung geht bei der Zentrale ein. Wir haben den Prozess, dass ich die PO dann in eine Sales Order umwandle, dass ich dann meinen Fertigungsauftrag in den Tier 2 habe und dass ich dann im Prinzip direkt von Tier 2, also von dem entsprechenden Montagewerk an den Kunden liefern kann.
Das heißt, ich habe eine Nähe zum Kunden, ich bin da deutlich schneller unterwegs, wie wenn ich das entsprechend über einen über die über die Kerngesellschaft steuern muss. Ich habe aber auch durch die Auskopplung in das Tier two die Transparenz von den Lagerbeständen, von den Versanddaten und dann Sendungsstatus, wo ich dann sagen kann, wie sieht es denn jetzt grundsätzlich zum Thema Ausfallsicherheit aus, ne? Weil auch wenn dann die zentrale Steuerung, Abwicklung der Fakturierung und des Transportes zwar über das Tier 1 läuft, aber ich kann bei technischen Problemen tatsächlich trotz allem weiterhin meinen Kunden beliefern.
Und auch hier haben wir natürlich dann wieder die Thematik oder den den Charme, sag ich mal, dessen, dass wir aufgrund der Anwendung, dass alle Systeme entsprechend alle alle Montagewerke in einen Verbund laufen, dass ich ein komplettes Bild habe über meine Frachten, über meine Auftragslage kann ich dann zu jedem Zeitpunkt entscheiden, dass ich sage, okay, vielleicht hab ich jetzt hier einen entsprechenden Lieferengpass, vielleicht ist der Weg zum Kunden von einem anderen Werk näher, vielleicht kann ich da bei den etwas sparen und das ist im Prinzip eine Steuerung, die an beiden Enden dann tatsächlich passieren kann.
Also ich habe die Möglichkeit, dass dann ein Werksleiter oder in Tier 2 diese Varianten anstößt, aber ich habe auch zu jedem Zeitpunkt die dass dann in der in der Kerngesellschaft eben auch hier Denkanstöße gebracht werden können, da entsprechend sauberer und besser arbeiten zu können.
Jetzt dann im Endeffekt kommen wir zum für die Chancen oder warum dieser Weg der richtige ist, dessen, was wir grade eben noch mal entsprechend gesehen haben.
Der Nutzen, den wir gerade gesehen haben, diese Effizienzen, dass ich Kosten einsparen kann, dass ich anders verhandeln kann, dass ich meine Bestände zu jedem Zeitpunkt sehe, dass ich, wie gesagt, Kapazitäten anders steuern und planen kann über Werke hinweg, dass ich mein Einkaufsvolumen im Prinzip ganz anders betrachten kann und auch meinen Auftragsfortschritt in den einzelnen Werken. Das ist natürlich etwas, wo im Prinzip die größtmögliche Chance liegt, wenn ich jetzt von dem Thema Effizienzgewinne spreche beziehungsweise Transparenz als solche.
Wir haben hier im Prinzip das, was ich gesagt habe, zentrale Steuerung bei lokaler Flexibilität. Das heißt, wir haben zwar den großen Kern ECC, aber wir haben im Prinzip viel, viel weniger IT Kosten. Wir haben viel, viel mehr Klarheit in den einzelnen prozessualen Bereichen. Wir haben die Möglichkeiten 1 entsprechenden Liquiditätssteuerung, aber wir haben trotz allem die, sag ich mal, die potenziellen Vorteile 1 Public Cloud und 1 entsprechenden Anbindung, wo ich dann sagen kann, ich kann sehr, sehr schnell und nicht reagieren.
Ich kann sehr, sehr schnell auf Grundwünsche zuarbeiten und ich hab aber gleichzeitig auch die Möglichkeit, dass ich dann sage, okay, jetzt hab ich bei deutlich weniger IT deutlich mehr Transparenzen verfügbar, was dann natürlich auch wieder dafür sorgt, dass ich nicht in den operativen Prozessen als solche Einsparungen habe. Also das, was ich gerade gesagt habe, damit Versand, Montage oder entsprechend Einkauf, sondern tatsächlich in den Supportprozessen wie in der IT.
Was natürlich der entscheidende Faktor an Stelle 2 ist, also quasi im Montagewerk, ist, dass ich ein System für alle Werke habe. Bedeutet, ich habe identische Prozesse in allen Werken. Ich hab eine Hypercare, die immer wieder gleich aussieht. Ich hab Schulungsmaterialien, Schulungen, die immer gleich aussehen.
Ich hab Prozesse, die verschlankt sind, die gleich sind. Wir haben in der Pub geklaut ein 1 kleineres Lizenzmodell, wie wenn ich 4 oder 5 unterschiedliche Systeme am Leben muss, die sich natürlich dann auch entsprechend an der Nutzerzahl orientiert. Und je liner und je kleiner ich werde, was ja auch das Ziel 1 Public Cloud ist mit dem Slogan Fit to Standard, desto mehr kann ich da natürlich auch entsprechend gegensteuern. Wenn wir jetzt dann an den Rollout als solches denken, auch wieder hier ein System für alle Werke.
Das ist das, was ich zu Beginn auch noch mal gesagt hatte.
Wir haben quasi eine 1. Gesellschaft als Referenzroll out und danach in den entsprechenden Wellen kommen dann die nachgelagerten Montagewerke, die weiteren Themen und das sind eben keine großen Projekte mehr, sondern es sind nur noch, so blöd gesagt, Länder und Werksdeltas, die dann angepasst werden müssen und ein Stammwerk bleibt entsprechend unbehandelt und kann weiter ohne Probleme funktionieren. Der letzte Punkt, den wir dann entsprechend hier noch haben, ist das Thema Governance und Compliance. Also das ist das, was ich meine mit 1 Stammdatenhoheit.
Wir haben ein klares Betriebsmodell, wir haben klare Zuständigkeiten. Das heißt, auch hier haben wir dann im Prinzip ein Effizienzgewinn in dem im Hintergrund, was das angeht. Wir haben klare Vorgaben, wer was macht. Wir haben klare wir haben klare Releasezyklen, wir haben klare Regressionstests, die dann gemacht werden müssen.
Und so bin ich da in einem ganz klaren Feld, wer zuständig ist und was gemacht werden muss, weil ja auch hier die Public Cloud mit den Releasezyklen im Februar und im August dann entsprechend den Rahmen an solchen setzt.
Zu guter Letzt würde ich das gerne mit dem Abschlusssatz komplementieren. Das tut hier ist kein Kompromiss, sondern eine bewusste Entscheidung, Innovation frühzeitig mitzunehmen. Bedeutet, wir haben Kern wir haben eine Kerngesellschaft, die die Tiefe und die Stabilität fürn ECC behält, während dann in den Montagegesellschaften die Agilität und Geschwindigkeit der Public Cloud passiert, wobei da natürlich auch der Faktor Change Management und Standardisierung sehr, sehr wichtig ist.
Genau.
Das danke ich dir ganz herzlich, Christopher, für die Einblicke und die Use Cases.
Und du hast auch eben schon noch zum Abschluss ein paar Stichworte genannt, die wir auch jetzt in den Fragen aus den Zuschauern aus dem Zuschauerraum noch mal wiederfinden werden. Und dann würd ich jetzt einfach mal hierzu überleiten und die 1. Frage an dich weitergeben, wie lautet, funktioniert das Szenario mit der Definition 1 Templates auch, wenn das Tier HQ ein SAP, eine SAP private Cloud verwendet, also wenn im in der eine SAP private Cloud verwendet wird. Ich sehe da Differenzen, wenn die Tier 2 Public Cloud verwendet wird.
Also grundsätzlich sind die Konstrukte und die Best Practices, die da vonseiten der SAP auch angesteuert werden, für fast alle, sag ich mal, Varianten verfügbar. Also on-private Cloud, ICC, wie auch immer, wenn das im Headquarter dann entsprechend passiert, ja. Weil was ist der Unterschied, der sich daraus ergibt? Der Unterschied ist der, dass dann eben dann bei der Integration gewisse andere Schritte oder Anbindungen gemacht werden müssen. Aber grundsätzlich funktioniert dieses Konstrukt natürlich als solches, weil eine private Cloud in dem Sinn ja relativ nah an an' ECC dann entsprechend auch ist.
Okay.
Jetzt kommt der Punkt, wo ich eben dachte, Du hattest ja schon Anklänge dran an deinem Schlusswort, in deinem Schlusswort nämlich, wie wichtig ist Change Management, Theorie Akzeptanz?
Also das ist, glaube ich, gerade im Umfeld der Public Cloud ein ganz, ganz zentraler Punkt, weil früher war es ja so, man hat die die hat das System quasi an den Prozessen des Unternehmens entlang entwickelt, ne. Also man hat quasi gesagt, okay, so sehen meine Prozesse aus. Ich model quasi mein System so drumherum mit irgendwelchen z -Transaktionen, Feldern, was auch immer. Mit der Public Cloud, mit diesem Weg fit to standard ist das natürlich so nicht mehr umsetzbar, weil dann ist der gangbare Weg der, dass eben aus dass quasi das die Prozesse dem System folgen müssen, ne.
Das ist ja der Charme dahinter. Wir haben eine Simplifizierung, wir haben eine Vereinfachung der Systematiken, die dahinter stehen. Wir haben vielerlei Einstellungsmöglichkeiten, die jetzt vielleicht in' private Cloud oder in' ECC System verfügbar sind, die gibt es dort gar nicht mehr. Das heißt, man muss, wenn man aus 1 ECC Welt, sag ich mal, kommt, die beiden Dinge in irgendeiner Form verheiraten.
Und dazu gehört, glaube ich, zu sehr, sehr großen Teilen der Faktor Mensch und damit auch der der Faktor Change Management. Weil wenn wenn diese Akzeptanz auch in Richtung der neuen Fury Apps, der neuen Oberfläche einfach nicht da ist, dann tut man sich da, glaube ich, entsprechend sehr, sehr schwer, ne, diesen Weg zu schaffen.
Und daher ist das für mich ein wirklich ein sehr, sehr zentraler Punkt, der bei all den Vorteilen, die jetzt sich aus Effizienzen und Transparenzen und leichterer Steuerung und alles ergibt, bedeutet es doch auch eine gewisse Änderung in der Arbeitsweise oder auch eine gewisse Änderung im Set-up des Unternehmens. Und da muss man in Sachen Change Management auf jeden Fall ein bisschen dran bleiben an der Sache, sag ich mal.
Die nächste Frage bezieht sich auf die Risiken für das laufende Geschäft und während der Umstellung und wie die Kontinuität sichergestellt wird?
Wenn ich jetzt an Risiken im laufenden Geschäft denke, da das ist ja der auch wieder der Charme oder das Nette an dem ganzen Konstrukt, was jetzt hier vorgestellt wurde. Wir haben ja im Prinzip das Kerngeschäft in EECC, in on-opremise, in der Private Cloud, was, sag ich mal, unberührt bleibt. Das heißt auch die Bereiche, die dann die großen Umsatztreiber sind, wo die großen Kostenblöcke liegen, die sind ja im ersten Moment erst mal irrelevant, nicht irrelevant, aber die schau ich mir erst mal nachgelagert an und ich hab quasi dann die die Möglichkeit über die Zuordnung der einfacheren Vertriebsgesellschaftergesellschaften, der einfacheren Geschäftsmodelle, dass ich mich da sozusagen in die in die Public Cloud, in die S-vier-Welt son bisschen reinarbeite und mit den standardisierten Integrationspaketen, die da entsprechend da sind, gar keine, sag ich mal, Risiken in dem Sinn für den tatsächlichen operativen Ablauf habe.
Also von dem her ist es, glaube ich, kann man sagen, mit sehr geringen Risiken verbunden. Natürlich kann es immer mal zu kommen, aber durch die Anbindung ergibt sich dann auch sehr, sehr schnell, sag ich mal, son Turnaround, wo dann auch wirklich, ja, die Effizienzen und die Vorteile dann entsprechend überwiesen.
Genau.
Hattest das eben gestreift und es ist auch Interesse aus dem Zuschauerraum, die Kosten, wieso sind die IT Kosten niedriger? Anpassungen und Änderungen werde ich doch weiterhin in allen Systemen selbst durchführen müssen. Müssen?
Na ja, die Kosten als solche sind einfach niedriger, weil was habe ich in 1 Public Cloud nicht? Ich muss keine... Muss weniger IT Infrastruktur vorhalten.
Ich habe dies das Usermodell quasi, also wenn ich dann sage, ich verschlanke meine operativen Prozesse auch entsprechend, ich hab vielleicht weniger Berechtigungen, weniger User den entsprechenden Systemen, die ich dann benötige, quasi meinen operativen Ablauf in den Montagewerken zu gewährleisten und da hab ich dann quasi einfach ans an der IT Infrastruktur als solches gespart. Ich hab einfach an Lizenzkosten gespart, wenn ich mir überlege, wenn ich unterschiedliche Systeme betreibe und ich hab eben dann tatsächlich an Effizienzen als solche gespart, weil ich im Unternehmen für mich selbst, was jetzt IT Betreuung angeht, da ja auch weniger zu tun hab, ne.
Weil ich hab die 2 Release Upgradezyklen in der Public Cloud, wo die SAP steuert, wo ich dann die neuesten Upgrades mitbekomme, wo ich neuesten Informationen habe, wo ich dann nur schauen muss, gibt es da irgendwelche Änderungen, die mein betreffen, aber ich habe eben, was das angeht, einfach ein ganz deutlich geringeren Block, wie wenn ich verschiedene Systeme betreiben muss und Teams dahinter hab.
Genau.
Ebenfalls noch mal mit Blick auf die Kosten. Ja. Die nächste Frage, wie hoch ist der Investitionsaufwand? Wann rechnet sich der Wechsel? Auch das tut hier ein Modell.
Das ist, na ja, ist so in dem Sinn relativ schwierig zu beantworten, teilweise schwierig, einfach zu beantworten, weil ich mein, was haben wir in der Tochtergesellschaft? Wir haben...
Das Ziel ist ja ein Standardtemplate. Also das heißt, wir haben dort relativ wenig oder wenig Möglichkeiten, was zu customizing, das heißt, der Implementierungsaufwand und der tatsächliche Betrag oder der der der der der tatsächliche Teil der Betriebskosten ist natürlich deutlich geringer, wie wenn ich jetzt von' normalen SAP Einführung spreche oder wie wenn ich jetzt dann entsprechend von' von' Multisystemlandschaft spreche. Und durch diese schnelle Variante, dass wenn ich mein Template mir erarbeitet habe, ich dann quasi deutlich an Tempo in den Rollouts gewinne für weitere Montagewerke, ist da, glaub ich, die Time to Value, also der, sage ich mal, bis ich wirklich Geld verdiene, ist jetzt blöd gesagt, aber ist damit relativ kurz. Und man kann da sehr, sehr schnell einfach auch die Zugewinne mit' besseren Steuerung dann dagegen rechnen.
Dann eine technische Frage. Welche Integrationstechnologie trägt die Schnittstellen und wer betreibt und überwacht sie?
Das ist in dem Sinn eine 1 gewisse Herausforderung in unseren Szenarios, weil wir ja davon ausgehen, dass wir in einem alten ICC System uns bewegen. Das heißt, die Kommunikation funktioniert über die sogenannten IDOCs oder RCs, während natürlich in der Public Cloud da vornehmlich mit OData und EPIs, also quasi gearbeitet wird. Und dazu hast Du natürlich dann das, was ich in der Integrationsfolie erklärt habe, da gibt es dann die BTP und die entsprechende Mittelware dazu, die benötigt wird, sozusagen als eine Art Übersetzer zu fungieren, es zu ermöglichen, dass da die Kommunikation zwischen den verschiedenen Systemen entsprechend läuft.
Auch hier ist es wieder so, dass die SAP im Prinzip mit Communication Arrangement, mit Standards sehr, sehr viel abgreift. Das heißt, da ist sehr viel vorhanden und man muss nur wenig, sag ich mal, Input liefern, was das angeht. Und bei der, sag ich mal, wer betreibt und überwacht es, das ist natürlich eine Frage des Unternehmenskonstrukt als solches, aber die Public Cloud ist ja im Prinzip wird die BTP als Plattform as a Service dann angebunden und dann hast Du natürlich hier die Variante, dass dafür dann entsprechend eine 1 SAP Zustände ist, während natürlich die IT Abteilung als solches im Unternehmen für das Customizing entsprechend zuständig ist für die Schnittstellen, dass das tatsächlich alles sauber durchläuft.
Noch einmal eine Nachfolgefrage zu der Anfangsfrage letztendlich, nämlich inwieweit ist es dann möglich, ein globales Template zu verwenden, das in der private Cloud funktioniert, aber in der Public Cloud nicht möglich ist? Das ist 1 der Gründe, warum wir uns für die PCE entschieden haben.
Noch mal bitte ganz kurz, dass wir da...
Ja?
Inwieweit ist es möglich, ein globales Template zu verwenden, das in der private Cloud funktioniert, aber in der Public Cloud nicht möglich ist? Das ist 1 der Gründe, warum wir uns für die PCE entschieden haben.
Okay. Das, wenn wir von der private Cloud ausgehen, also quasi ich geh jetzt...
Das ist natürlich die Frage des Konstrukts. Also ich glaube, da müsste man gerne dann in der Folge noch mal sich bei mir melden, weil das da müsste ich das Konstrukt, glaube ich, noch mal ein bisschen genauer verstehen, das beantworten zu können, weil ich jetzt sagen muss, wo wo ist jetzt die private Cloud angesetzt? Ist das im Headquarter? Ist das jetzt wie auch immer das Konstrukt? Da würde ich bitten, dass wir dann gerne in der Folge in den Austausch gehen, weil ich das jetzt so aus dem Stegreif nicht beantworten Ja. Kann.
Das ist auch völlig in Ordnung. Alle Fragen werden ja auch beantwortet werden und Genau. Würde jetzt aber tatsächlich mit Blick auf die Zeit dich die Fragenrunde aus dem Zuschauerraum jetzt beenden und würde jetzt schlichtweg dich noch mal bitten, dass wir noch mal zusammenfassen, eben den Zuschauern so die wichtigsten Fakten aus deiner Sicht noch mal zum Schluss gebündelt mit auf den Weg zu geben. Könntest Du hier noch etwas empfehlen? Sehr gerne.
Ja. Also ich hab da noch mal im Prinzip eine kleine Kernbotschaftsfolie mitgenommen, mitgebracht, dessen, jetzt auch in der Fragerunde und in dem ganzen Klima davor noch mal mitgenommen wurde oder klar durchgeklungen ist. Ich glaube, der Tool Keyer Ansatz ist keine reine IT Transformation als solche, sondern man muss sich natürlich klarmachen, dass man von' Komplexität wegkommt, man dass man bestimmte Dinge anders machen muss, aber dass eben durch diese Zugewinne an Simplifizierungen, an den einfachen Geschäftsmodellen, wie es jetzt in Punkt 2 genannt wird, der Mehrwert entsprechend größer ist, dass ich ein übergreifendes Konzernbild sehen und bringen kann.
Und damit das eben entsprechend gelingt, das auch verstanden wird, dass vielleicht die Arbeitsweisen in den Montagewerken der Public Cloud etwas anders laufen muss, da braucht's eben diesen diesen Mindset Shift, dieses Change Management, diesen Einstieg entsprechend zu schaffen. Und wie wir es jetzt schon gesagt haben, das ist, glaube ich, auch aus dem Beispiel ganz gut hervorgegangen und ergibt sich auch einfach aus dem Slogan der Public Cloud, fit to standard, also Simplifizierung und einfache Geschäftsmodelle sind einfach der Way to go, also Vertriebsgesellschaften oder Servicegesellschaften oder eben solche Montagewerke in dem Sinn, da diesen Einstieg bringen, da die Vorzüge der Public Cloud sukzessive mitnehmen zu können und dann im Unternehmen anbringen zu können.
Genau, das wären, glaube ich, die beiden Punkte von Ja, die das war Ihnen.
Ja, Entschuldigung. Alles gut. Und ansonsten würde ich dann mit dem Call to Action schließen, also einfach noch mal von meiner Seite, wie können Sie mich erreichen?
Sie finden dann hier entsprechend meine Handynummer, meine E-Mail, gerne bei der Frage, am Schluss direkt die E-Mail rausfeuern oder ich krieg dann das gesammelte Werk, da genauer drauf einzugehen. Und auch in der Folge für weitere Interessenten haben wir natürlich dann auf unserer Homepage zu dem Thema ToTLP schon einige Blogs und Beiträge verfasst und wenn dann auch ein Interesse besteht, haben wir für unser von unserer Seite am vierundzwanzigsten Elften noch mal ein Webinar zu dem Thema Systemmix, quasi vom Systemmix, also so ähnlich wie wir jetzt hier unterwegs sind zu einem integrativen SAP Public Cloud ERP System bei einem entsprechenden Kunden.
Und für die ganz Schnellen hab ich dann noch mal den QR Code zu unserer Homepage, wenn da noch mal in irgendeiner Form Interesse besteht, sich da genau zu informieren.
Und dann wär ich am Ende.
Ja, herzlichen Dank. Meine letzte Frage wäre ja genau das gewesen, auch mit Blick auf die offenen Fragen. Aber Du hast ja deine Kontaktfolie und die weiterführenden Empfehlungen schon eingeblendet. Herzlichen Dank dafür.
Und dem geben wir jetzt noch mal ein bisschen Raum. Ich würde auch schon mal anfangen, letztendlich mich dann zu bedanken und zu verabschieden. Also zunächst mal auf jeden Fall vielen Dank dir, Christopher. Herzlichen Dank für die Beantwortung der Fragen, für natürlich deine Übersicht.
Und liebe Zuschauer, auch an Sie, herzlichen Dank, dass Sie mit dabei waren. Vielen Dank für Ihr Interesse. Und in diesem Kontext hätte ich jetzt noch mal aus der Sicht des IT Onlinemagazins eine Bitte in eigener Sache. Wir führen ja jedes Jahr eine Trendumfrage durch im SAP Umfeld.
Nicht verwunderlich ist natürlich, dass die sich inhaltlich KI und Cloud dreht. Das machen wir auch aktuell wieder. Diese Umfrage bleibt bestehen bis ins Jahr 2027 hinein, bis in den Januar. Dann werden wir auch die Ergebnisse präsentieren und auch mit Ihnen teilen.
Wir würden uns daher dann auch sehr freuen, wenn Sie sich die den Code abscannen oder abfotografiert führen könnten und sich 3 Minuten Zeit nehmen würden, an der Umfrage teilzunehmen. Länger wird's nicht dauern und dafür würde ich mich auch schon im Vorfeld ganz herzlich bei Ihnen bedanken. So, jetzt sind wir am Ende angelangt und dann bleiben von uns beiden, Christopher, eigentlich nur noch zu sagen, Wiedersehen, herzlichen Dank.
Vielen Dank. Wiedersehen.